Archiv des Autors: RM

OP in 3D mit OCT

Die Optische Kohärenztomographie (OCT) ist ein neues bildgebendes medizinisches Verfahren. Plakativ, aber durchaus zutreffend, wird sie gelegentlich als „Ultraschall mit Licht“ beschrieben. Sie gestattet es, Gewebestrukturen in einigen Millimetern Tiefe mit rund 10 µm Auflösung darzustellen und schließt damit die bildgebende diagnostische Lücke zwischen Mikroskopie und Ultraschall. Dabei ist im Gegensatz zu Ultraschall kein Gewebekontakt notwendig.

OPMedT ermöglicht mit seiner OCT-Kemara den intraoperativen Einsatz der OCT in einer Vielzahl medizinischer Anwendungen.

Operating in the Third Dimension

Mikroskop

 

Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften (KoMa) im MFC

„Jedes Semester treffen sich Mathematikstudenten aus dem deutschsprachigen Raum zur „Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften“ (KoMa). Jetzt waren die Studierenden zur „75. KoMa“ in der Hansestadt — zum ersten Mal übrigens tagten sie an der Lübecker Uni. „Der Studiengang Mathematik an der Universität zu Lübeck ist sehr klein“, sagt Steffen Drewes, Organisator der KoMa. „Es hatte wohl noch niemand die Idee oder den Mut, diese Konferenz hier zu organisieren“, so Drewes.

Doch der Mut hat sich zum Start dieses Wintersemesters gelohnt. „Es war ein sehr erfolgreiches Treffen“, sagt Drewes. „Durch die gute Örtlichkeit im Technikzentrum Lübeck und den Einsatz von Professoren der Uni Lübeck hatten wir sehr gute Räumlichkeiten zur Verfügung.“ Die etwa 60 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren besonders mit der modernen Ausstattung der Räume sehr zufrieden. In Arbeitskreisen haben sich die Mathe-Studierenden mit Inhalten ihres Studiums und dem Alltag an einer Universität oder Fachhochschule auseinandergesetzt. Besonders das CHE- Ranking, das vom Großteil der Konferenzteilnehmer äußerst kritisch gesehen wird, und die Unterstützung von Studienanfängern waren hier Thema.

Die KoMa wurde von den Studierenden selbst organisiert. Und das bedeutet richtig Arbeit.„Wir mussten uns nicht nur um die Raumverteilung kümmern, sondern auch um Verpflegung und Schlafplätze der KoMa-Teilnehmer“, sagt Albert Pieck vom Organisationsteam der KoMa. „Eine gesunde Portion Schlaf habe ich in der Zeit gewiss nicht bekommen“, sagt der 23-jährige Mathe-Student aus der MINT-Fachschaft der Uni.“ LN_Uni-Seite am 29.10.

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Medizinprodukte in den Leistungskatalog kriegen

… Medizinprodukte zu entwickeln ist zwar schwer, die Aufnahme in den Leistungskatalog noch viel mehr … gleichwohl ist dies in Zusammenarbeit am Campus kein wirkliches Geheimnis … Rückfragen und Informationen zur Info-Veranstaltung von IHK/LSN via TZL verfügbar.

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Cine + _ Campus-Kino von TZL/GründerCube wieder gestartet

Cine+, das Campus-Kino von TZL und Gründercube hatte gestern seinen Auftakt mit „Social Network“, der Facebook-Story. Im Filmkommentar wurden dazu spaßig-interessante Zahlen präsentiert, z.B. dass in Monaco mehr User als Einwohner gezählt sind, die Männerquote der User im Vatikan 100% ist, die Frauenquote auf Tonga am Größten ist und das Durchschnittsalter der User in Deutschland auf bald 40 gestiegen ist, wohlmöglich der Grund für stagnierende oder gar abnehmende User-Zahlen – wer will schon mit seinen Eltern im gleichen Netzwerk sein.

Nächster unentgeltlicher Film für Studierende und Firmenmitarbeiter im TZL am Montag, den 10. November um 18.00 Uhr im MFC; gezeigt wird der Techno-Thriller „Timeline“ von Michael Crichton – unbedingt empfehlenswert.

( http://www.biomedtec-wissenschaftscampus.de/gruendercube/veranstaltungen-des-gruendercube/cine.html )

facebook

Pre-Opening des FabLab im TZL-Seelandstraße

Die ersten potentiellen Nutzer von TZL-Firmen haben sich über das FabLab-Lübeck informieren lassen und bereits erste konkrete Fertigungsanwendungen von Prototypen, Ersatzteilen, Funktionsmustern u.ä. angesprochen. Ab November hat das FabLab jeden Donnerstag ab 15.00 Uhr und nach Terminabsprache geöffnet.

Näheres unter www.fablab-luebeck.de

Geräteinstruktion FabLab Lübeck

Grundsteinlegung MFC 7

Das MFC 7 schließt erkennbar eine Lücke im Gesamtensemble der MFCs an der Mara-Goeppert-Straße. Wie schon zuvor und beim zuletzt gerade erst fertiggestellten MFC 8 folgen wir dem bewährten Muster, dass wir dem Firmenwachstum aus dem MFC 1 heraus Platz bieten und den Raum für neue Projekte und Gründungsvorhaben freimachen.

Im Übrigen ist das MFC 7 erstmalig auch mit einem thematischen Bündelungseffekt versehen, insoweit Firmen und Projekte aus dem Bereich Optik zusammengeführt werden und wohlmöglich zu weiteren wachstumsförderern Synergien führen werden.

Die weiteren Zahlen zum MFC sind üblicher Standard: Rund 3.300 qm² Bruttogeschoßfläche auf vier Obergeschossen, einem Staffelgeschoss und Keller, Investitionsvolumen rund 5 Mio. € Brutto, Bauzeit 12 Monate und damit Fertigstellung für den Einzug der ersten Firmen im Juli/August kommenden Jahres.

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Uni-Kunstaustellung im MFC

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MP Albig besucht TZL-Campus / MFC

MP Albig hat seinen Saisonstart nach der Urlaubspause dazu genutzt, im MFC 1 vorbei zu schauen und dort die Gründerpreisträger iPS-HL zu besuchen. Wir konnten von Seiten der Uni, des TZL und den Institutsbeteiligten von iPS-HL klar machen, dass die enge räumliche Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Campus ein besonderer Vorzug ist. Die MFC-Gebäude sind deshalb ein hervorragender Standort für innovative Unternehmen, nicht zuletzt im Anschluss an Campus-Gründungsvorhaben in Unterstützung durch den GründerCube bzw die EXIST-Gründerhochschule. Die neue BMBF-Ausschreibung „Industrie-in-Klinik-Plattform“ stellt die nächste Zukunftsinitiative dar, nicht nur das endogene Potential am Campus zu nutzen, aber auch bundesweit medizintechnische Firmen mit Projekten an den Standort zu holen.

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Gründerpreis 2014 für das Biotechnologie-Projekt iPS-HL

Sparkasse zu Lübeck stiftet 10.000 Euro für ambitionierte Gründerper-sönlichkeiten mit innovativen Geschäftsideen

Das biotechnologische Gründungsprojekt „iPS-HL“ aus der Universität zu Lübeck erhält den Gründerpreis „BioMedTec 2014“ der Sparkasse zu Lübeck AG. Der Preis wurde am 30. Juni von Frank Schumacher, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse zu Lübeck, und Dr. Frank Nägele, dem Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, im Rahmen einer Festveranstaltung im Audimax des BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck feierlich verliehen.

Das geplante Unternehmen „iPS-HL GmbH“ wird mit der neuartigen Technologie der induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) Zellanalysen durchführen, mit denen personalisierte Aussagen über das Vorliegen einer Erbkrankheit getroffen werden können. Das Gründerteam besteht aus Prof. Dr. Christine Klein, Prof. Dr. Jeanette Erdmann, Dr. Philip Seibler, Dr. Anne Grünewald und Dr. Stephanie Stölting aus den Instituten für Neurogenetik und für Integrative und Experimentelle Genomik der Universität zu Lübeck sowie aus der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.

„Die Sparkasse zu Lübeck vergibt den ‚Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck AG – Bio-MedTec‘ zum vierten Mal. In diesem Jahr erreichte die Qualität der eingereichten Wett-bewerbsbeiträge ein herausragend hohes Niveau. Das ist beeindruckend und ein positiver Beleg für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Lübeck. Angesichts der außerordentlichen  Resonanz werden wir den Preis auch in Zukunft vergeben. Unser Preis ist ein gezielter Beitrag zur Wirtschaftsförderung in der Region. Mit dem Gründerpreis tragen wir dazu bei, die Innovationskraft in Lübeck transparent und deutlich zu  machen. Denn wir wollen uns nicht mit Erkenntnisgewinnen aus der Forschung zufrieden geben: Viel wichtiger ist es, diese auch umzusetzen“, sagte Frank Schumacher, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse zu Lübeck AG, anlässlich der Preisverleihung.

gründerpreis 2014

Kernbereich des zukünftigen Unternehmens „iPS-HL GmbH“ wird die kommerzielle Vermarktung eines neuen menschlichen Zellmodells sowie dessen krankheitsrelevante Funktionsanalysen sein. Das Gründerteam entwickelte hierzu eine iPS-Plattformtechnologie, mit deren Hilfe für viele derzeit noch nicht therapierbare Erkrankungen ein „personalisiertes“ Zellmodell in kurzer Zeit und ethisch unbedenklich  etabliert werden kann. Durch neue Analysetechniken („next generation sequencing“) in der Molekularbiologie kam es in den letzten fünf Jahren zu einem explosionsartigen Zuwachs an neu entdeckten erblichen Krankheitsursachen und bisher unbekannten Krankheiten.

Gerade für Krankheiten, die schwer zugängliche Organe wie das Gehirn oder das Herz betreffen, sind direkte Untersuchungsmöglichkeiten am lebenden Menschen extrem begrenzt. Die „iPS-HL GmbH“ bedient sich an dieser Stelle einer im Jahr 2012 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichneten Technologie, die es möglich macht, aus einer kleinen Hautstanze Hautzellen durch einen Reprogrammierungsschritt auf adulte, pluripotente Stammzellen zurückzuführen. Diese können im weiteren Verlauf zu den krankheitsrelevanten Geweben differenziert werden. Auf diese Weise kann das gesamte genetische Profil des Spenders auf ethisch unbedenkliche Art zu Funktionstests und Medikamentenentwicklung eingesetzt werden. Die Unternehmensgründung ist für Mitte 2016 geplant.

Der Gründerpreis „BioMedTec“ der Sparkasse zu Lübeck ist mit 10.000 Euro dotiert. Er zeichnet herausragende Leistungen bei der Entwicklung innovativer und tragfähiger Geschäftskonzepte sowie beim Aufbau neuer Unternehmen aus den Instituten des BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck aus. Zu diesem Verbund haben sich seit 2012 die Universität und die Fachhochschule Lübeck unter anderem mit den auf dem Campus ansässigen Forschungs- und Technologieeinrichtungen, mit dem Universitätsklinikum sowie mit Firmen der Biomedizintechnik zusammengeschlossen.

Der Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck wird seit 2008 alle zwei Jahre vergeben. Die Preisträger waren 2008 Dipl.-Ing. Lukas Ramrath mit der pro medTec GmbH, 2010 Dr. Eva Lankenau mit der OptoMedical Technologies GmbH und 2012 Timo Sattel mit dem Gründungsprojekt Fork Labs.

Im Wettkampf um den Gründerpreis 2014 setzte sich „iPS-HL“ gegen starke Konkurrenz durch. Nominiert waren auch die Projekte „Bicycle Smart Power“, „Biogenetic Lead“, „Cycloud“, „Efficient Intelligence“, „iLLUMINIGHT“, „MediBox“, „Social Media Aggregati-on“ und die „Xtal Concepts GmbH“.

  Mehr zu allen nominierten Projekten :

http://www.uni-luebeck.de/aktuelles/pressemitteilung/artikel/verleihung-des-gruenderpreises-der-sparkasse-zu-luebeck-ag-biomedtec-2014.html

Wohlbefinden als Wettbewerbsfaktor

Menschen sind ausgeglichener, selbstbewusster, kreativer, aktiver und leistungsfähiger, wenn sie sich wohlfühlen. Das gilt in allen Lebensbereichen – vor allem aber auch am Arbeitsplatz, meist  im Büro. Standort und Gebäudestrukturen bilden das Gerüst, in dem Unternehmen Wohlbefinden gestalten können: Whitepaper_Wohlbefinden   Das TZL bietet dazu verschiedene Varianten.

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Büroarbeitsplätze im Wandel ?!

Wenn sie die Wahl haben, kommen Mitarbeiter in der Regel dennoch gern ins Büro, weil sie sich dort in ihrer Arbeit am besten unterstützt fühlen. Hinzu kommt, dass die meisten Arbeitgeber aus verschiedenen geschäftlichen Gründen noch immer erwarten, dass regelmäßig im Unternehmen gearbeitet wird. Nicht zuletzt, weil Büroflächen immer kostbarer werden und Angestellte immer mehr Auswahlmöglichkeiten einfordern, befindet sich das Büro ganz offensichtlich im Wandel – es sieht aber nicht so aus, als ob es in naher Zukunft deshalb überflüssig werden würde. (aus : Whitepaper_Alternative_Arbeitsweisen )

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Arbeitsumgebung fördert Innovation

Innovationen gelten als der beste Weg, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern. Die richtigen Arbeitsplätze helfen, dieses Ziel zu erreichen (siehe hierzu das beigefügte   Whitepaper_Innovation).

Die richtigen Arbeitsgebäude und Standortumgebungen schafft das TZL.; siehe hier in bewegten Bildern Räume für StartUp und NewBusiness

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Arbeitsumgebung und Unternehmenskultur

RM_BüroArbeitsumgebung und Unternehmenskultur bis hin zur Markenbildung sind verknüpft. Das fängt an bei der Standortwahl und hört bei der Büroeinrichtung nicht auf. Studien über größere Firmenorganisationen sind zwar nur bedingt auf kleine und mittlere Firmen übertragbar, hilfreiche Assoziationsmöglichkeiten erschließen sich aber allemal. Vor allem für die typischen TZL-Mieterfirmen des Unternehmenskultur-Typus „ADHOKRATIE“ (häh? dann das beigefügte Text anschauen:  Whitepaper_Kultur_und_Marke )

Mein eigenes Büro im MFC 1 ist wohl etwas beengt für gleich mehrere Arbeits- /Kommunikationssituationen, aber die TZL-Gebäudeinfrastrukturen umfassen ja auch Besprechungs-/Konferenzräume, Teeküchen und Firmenbistro / -Restaurant; und manchmal hilft es, schlicht die Bürotür auf zu lassen, um vernetztes Arbeiten zu ermöglichen.

 

Laserschneiden im FabLab-Lübeck

Ein Laser-Cutter ist die erste größere Maschine für das neue FabLab-Lübeck im TZL-Seelandstraße im Gebäude 4 und wird von Alfred und Alexander eingerichtet.

Weitere Geräte von 3D-Druckern über eine CNC-Fräse bis zum Scanner werden in den kommenden Wochen eintreffen. Nach dem Sommer sollte alles betriebsbereit sein. Die offizielle Eröffnung des FabLab ist für den 1.9. geplant.

Weitere Erstinformationen unter https://www.tzl.de/fablab/ . Rückfragen jederzeit gerne an   mildner@tzl.de  .

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Büchertausch-Regal im MFC 1

… neue Bücher-Tauschbörse im MFC 1 bei der CampusSuite nebenan: zum Regal gehen – Buch aussuchen – mitnehmen/lesen – weitergeben oder zurückbringen und/oder anderes Buch einstellen… die Literaturauswahl ist wirklich gut …

Büchertausch

priME-Cup _ Unternehmensplanspiel-Wettbewerb im MFC

Im Kontext des GründerCube auf dem BioMedTec-Campus findet das zweitätige Unternehmensplanspiel priME-Cup statt (www.primecup.de). Das Lübecker Siegerteam qualifiziert sich für die nächste bundesweite Ausscheidung.

Jedenfalls ist das Engagement der Teilnehmer so groß, dass zur Mittagszeit  „umschichtig“ gegessen und gearbeitet wird.

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Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck AG – BioMedTec

Der mit 10.000 Euro dotierte Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck AG – BioMedTec, ehemals UniGründerpreis, wird zweijährlich verliehen. Mit diesem Preis werden überzeugende Geschäftsideen, sorgfältig recherchierte Märkte und ausgearbeitete Konzepte sowie starke Unternehmerpersönlichkeiten und Teams ausgezeichnet.

Prämiert werden herausragende und vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung innovativer und tragfähiger Geschäftskonzepte sowie beim Aufbau neuer Unternehmen. Teilnahmebedingung ist ein überzeugendes und tragfähiges Geschäftskonzept, das in Form eines aussagefähigen Businessplans eingereicht wird und nicht mehr als 10 – 12 DIN A4 Seiten umfassen sollte.Zielgruppe: Studierende, Absolventinnen und Absolventen und MitarbeiterInnen der Universität zu Lübeck, der Fachhochschule Lübeck sowie des UK S-H Campus Lübeck.Der Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck AG – BioMedTec 2014 wird am 30.06.2014 durch den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein verliehen.

 

CI am Standort

Die Corporate Identity von Firmen wird darüber hinaus von weiteren weichen aber wichtigen Standortbedingungen beeinflusst; etwa betreffend die effiziente und nachhaltige Energieversorgung u. a. mit Solarstrom / Blockheizkraftwerken oder die Anregung von Firmenmitarbeitern im Kontext ihrer Einbindung in innovative und weiterbildende Netzwerkaktivitäten in Kooperation mit Hochschulen. Im TZL Businesspark  wird z.B. auch ein „FabLab“ Fabrication Laboratory eingerichtet, in dem der Weg vom digitalen Plan zum materiellen Prototypen demonstriert aber auch tatsächlich an modernen Maschinen bis hin zu 3D-Druckern realisiert werden kann. Im Übrigen wird das CI eines Standortes natürlich durch die Qualität der Firmen beeinflusst. Jenseits gewöhnlicher Gewerbegebiete zeichnet sich der TZL-Businesspark durch einen besonderen interessanten Mix von Firmen aus.

CI

Business Model für Lean-StartUp

Mit dem BusinessModel erarbeiten sich die Innovatoren eines StartUp oder NewBusiness (in einem etablierten Unternehmen) die Grundlagen für die Unternehmensentwicklung, die dann in einem BusinessPlan beschrieben werden.
Wie das funktioniert: Mehr dazu im Uni-Seminar „StartUp/NewBusiness“ , Studienmodul PS5830 ( 4 Credits), offen für FH-StudierendeBusiness Model

Und es funktioniert wirklich:siehe http://www.gruenderszene.de/allgemein/lean-startup-selbstversuch-trademachines

Parken frei !

Die noch zunehmenden Mobilitätsanforderungen von Firmen, sei bezogen auf die Mitarbeiter in ihrem privaten Wohnumfeld oder bezogen auf die schnelle Wahrnehmung von Kundenkontakten, werden im TZL-Businesspark durch sehr verkehrsgünstige Lage und ausreichende Parkplatzmöglichkeiten gesichert. Auch die gute Erreichbarkeit mit öffentlichem Nahverkehr spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle.    Standortvideo

Parkplätze

Was ist eigentlich ein StartUp?

StartUp bezeichnet die Früh- oder auch sog. Seed-Phase eines Unternehmens. Diese Phase ist dadurch gekennzeichnet, dass zunächst nach einem wiederholbaren und skalierbaren Businessmodell gesucht wird. Wiederholbar mit Fokus auf eine nachhaltige und dauernde Geschäftstätigkeit im Gegensatz zu bloßen Einmalgeschäften. Skalierbar im Hinblick auf die Zielsetzung eines wachsenden Geschäftsvolumens.
Erst mit einem ausgewogenen und mindestens teilweise erprobten Businessmodell beginnt der Übergang vom StartUp in ein junges Unternehmen. Insoweit kann ein StartUp auch als temporäre Organisation aufgefasst werden zur Erarbeitung eines tragfähigen Businessmodells – danach ist es eben ein junges Unternehmen.
Mehr dazu im Seminar: „StartUp/NewBusiness“ , Studienmodul PS5830 ( 4 Credits)was ist ein startup

MultiUser-Businesspark TZL

Multiuserfähig

In Businessparks sind typischerweise unterschiedliche Gebäudetypen mit unterschiedlichen Flächengrößen und Zuschnitten sowie Mietpreisen vorhanden, die das ganze Spektrum von sehr kleinen und günstigen Startstrukturen für Gründungsunternehmen bis hin zu prestigeträchtigen kleineren Firmenzentralen abdecken, und dies unter der gleichen Adresse. Etablierte Unternehmen können hier ihre Geschäftsaktivitäten zentralisieren, von attraktiv sichtbaren Repräsentationsbüros bis zu billigen Back-Offices und Lager-/Archivräumen. Sie haben auch die Möglichkeit, in ihrem Umfeld Serviceunternehmen ansiedeln und outsourcen zu können oder zeitweilige Projektbüros für Kooperationsvorhaben zu nutzen.
TZL Businesspark _ Standortvideo

 

MDPWS Medical Device Protocol for Web Services

Im Video wird die Webservice-Technologie für die Vernetzung von Medizingeräten kurz erläutert. Weiteres unter www.cmsse.de

Flexibilität Schlüssel zum Erfolg

Flexibilität ist hier Schlüssel zum Erfolg. Moderne Businessparks beinhalten ein Mix von Aktivitäten in leichter Produktion und Entwicklung bis hin zu großen Office-Bereichen. Sie können nach Ausstattung (z.B. Vernetzung, Veränderung von Raumzuschnitten) und Funktion auf neue Anforderungen angepasst werden. Businessparks ermöglichen es ihren Mietern, mit ihren räumlichen Kapazitäten zu wachsen und zu expandieren, ohne den Standort wechseln zu müssen; mehr dazu hier: Standortvideo TZL Seelandstraße ; Exposé

Flexibilität

Produktentstehungsprozess für Industrie 4.0

Der Produktentstehungsprozess (PEP) hat in produzierenden Unternehmen an Komplexität ugenommen. Eine Ursache dafür ist, dass verschiedene Bereiche wie mechanische Konstruktion, elektronische Entwicklung, Softwareentwicklung, Produktionsprozessplanung, Supply Chain Management und Qualitätsmanagement heute intensiv zusammenarbeiten müssen. Ein Baukastensystem auf Basis der Integration von Entwicklungs- und Qualitätsmethoden könnte helfen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern…. mehr dazu hier: http://www.plato-ag.com/PDF2/PLATO_Methodenbaukasten_fuer_den_Turbowettbewerb.pdf

Engineering Methodenbaukasten

MFC 8 fertig _ FreiRäume in TZL-Seelandstraße Gebäude 6

Imagevideo TZL Seelandstraße

Die ersten Mieter im MFC 8 können zum Märzanfang einziehen. Während in den oberen Stockwerken noch RLT-Analgen installiert werden, können die Entwicklungs- und Büroetagen bereit voll genutzt werden.

Leider werden durch die Fertigstellung des MFC 8 keine Räume im TZL frei, weil alle Raumplanungen bereits seit längerem konsolidiert sind. Neben einigen wenigen Einzelräumen ergibt sich die nächste größere Vakanz im TZL-Seelandstraße zum Mitte 2014 in einem Büro-/Gewerbekomplex mit 6 x 250 qm Flächeneinheiten.

20140224_142211_resized MFC 8 TZL Seeland Geb 6 Anfahrt 2TZL–Seelandstraße Gebäude 6

Fit for eMobility

… Ladesteckdosen in TZL-Tiefgarage Seelandstraße und im MFC-Parkhaus verfügbar – für Unternehmensmitarbeiter und Firmenbesucher…

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Freie Parkplätze in der Tiefgarage

… im Winter nicht frieren, im Frühling/Herbst nicht im Regen, im Sommer hitzefrei … in der Tiefgarage sind Plätze frei geworden: 30 Euro/mtl .. Nachfrage bei Frau Jürgens unter 39090 …

Tiefgarage DLF