Archiv des Autors: RM

FabLab funktioniert

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MFC 9 in Bau genommen

… zentrale BioMedTec-Campus-Lage für Technologiefirmen in unmittelbarem Kontakt zu Kliniken, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie kongenialen StartUps …

Baustellenschild

Neu: Online Marketing im MFC 3

aus der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“, Nr. 01/2016, S.13

iseo

Ort-der-Ideen

… aus der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“ Nr. 01/2016, S.4

gestigon

Unternehmer sein wollen ?!

Karrierist, Beamter, „Fachidiot“ …. es gibt eine Alternative: Unternehmer werden und selbst_ständig arbeiten… auf den Gedanken muss man aber erstmal kommen und sich mit den Chancen und Möglichkeiten befassen… hierzu soll eine neue kleine Broschüre von TZL und GründerCube anregen … ein bisschen Spaß bei der Lektüre und dann bitte unbedingt weiterleiten … to whom it may concern!

Gruenderbroschüre.pdf

gründer

TZL wächst weiter

Zwei neue Multifunktionscenter auf dem BioMedTec-Campus eingeweiht

MFC_Endausbau

Zwölf Mieter mit rund 200 Mitarbeitern teilen sich die beiden Neubauten des TZL direkt am Campuspark des Hochschulstadtteils. Zur Verfügung stehen hier kleinere und größere Büroeinheiten, technische Entwicklungsflächen und medizinische Laboratorien mit Reinraumtechnik sowie kleinere Montage- und Produktionsflächen.

Die Multifunktionscenter (MFC) 7 und 8 verfügen über jeweils rund 3.300 qm Nutzfläche auf fünf Geschossebenen. Vom Staffelgeschoss mit Dachterrasse aus reicht der Blick vom Hochschulcampus bis zu den Türmen der Lübecker Innenstadt.

Das TZL-Konzept der Multifunktionscenter hat sich nach Aussage von TZL-Geschäftsführer Dr. Raimund Mildner erneut bewährt: “Der Mix aus StartUps und jungen, bereits etablierten Technologiefirmen mit Projektgruppen von Uni und Fachhochschule schafft eine besondere  Arbeitsumgebung mit viel Kreativität und Dynamik.“ Eine besonders enge Zusammenarbeit ergebe sich im MFC 7, in dem medizin-optische Systeme im Fokus von sechs Firmen stehen. „Da wird ganz einfach quer über den Flur kommuniziert, schneller und besser geht’s nicht“, schwärmen die Unternehmerin Eva Lankenau vom StartUp OPMedT und der Entwicklungsleiter Tim Suthau vom Mikroskop-Hersteller Möller-Wedel.

Das TZL hat rund 8 Millionen Euro in die beiden Neubauten investiert, deren Bauzeit nur 12 Monate betrug. „Und das MFC 9 ist bereits aufgelegt. Unsere Erfolgsstory am BioMedTec-Campus geht also weiter“, so der TZL-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Georg Rieckmann in seiner Einweihungsansprache vor den mehr hundert Gästen der Feier. Dabei betonte er die zentral wichtige Zusammenarbeit mit den Campus-Beteiligten von Universität und Fachhochschule, dem UKSH und den Fraunhofer-Instituten sowie den Wirtschaftsinstitutionen IHK und Kaufmannschaft. Diese werde vom TZL weiterhin ausgebaut und insbesondere im Hinblick auf ein gemeinsames Marketing für den Campus-Standort intensiviert.

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… noch viel Grün in den Büroausblicken …

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Gerätevernetzung funktioniert

Erfolgreiche Transfer-OP-Demonstration des norddeutschen OR.NET-Gerätevernetzungsszenario mit UKSH-Klinikern der Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Gynäkologie sowie Anästhesiologie und Radiologie. Mikroskop, Dissektor, Lap-Turm, OP-Lampe und KIS tauschen Daten und bieten exemplarisch neue integrierte Bedienfunktionen auf Basis offener Kommuniukationsstandards. Die Kliniker zeigten sich beeindruckt von den technischen Vernetzungsmöglichkeiten. Jetzt geht es auf der „Industrie-in-Klinik-Plattform Lübeck“ darum, optimierte klinische Anwendungskonfigurationen mit den Klinikern zu realisieren.

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Indian Summer auf dem Campus

… das ist nun schon eine bevorzugte Lage der MFC auf dem BioMedTec-Campus in Parklage …

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UKSH erweitert auf dem Campus

Die Klinikbaustelle UKSH Campus Lübeck ist eröffnet – die größte in Europa… nahe der „Industrie-in-Klinik-Plattform“ für Medizintechnik-F+E und den MFC-Gebäuden des TZL auf dem BioMedTec-Campus.

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Baufeld für MFC 9

Könnte das Eckgrundstück Maria-Goeppert-Str./Alexander Flemming-Str. der geeignete Bauplatz für MFC 9 und später vielleicht MFC 10 sein ?!

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TZL-Stare

… nein, diesmal sind nicht die StartUps und Firmen im TZL gemeint: Zahlreiche Stare nutzen den ruhigen Sonntag, um hinter dem Dienstleistungsforum an der Seelandstraße am angrenzenden Landschaftsschutzgebiet gemeinsam in der Sonne Nahrung zu suchen … oder sammeln sie sich gar schon für ihre Wanderung??

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Kunst schafft Freude im MFC

Die Ausstellung des Herzchirurgen Prof. Guldner im MFC schafft beim Betrachter jeden Tag wieder Freude und setzt Impulse.

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Erster Einzug im MFC 7

Pünktlich am 1.9. nach 11 Monaten Bauzeit zieht der erste Nutzer ins MFC 7 ein bzw um; die nächsten folgen noch in dieser Woche. Damit sind derzeit auch einige wenige Raumvakanzen verfügbar. mfc 7 einzug

Gerade erst Richtfest und schon fast fertig: MFC 7

Die Fassade hängt, das EG ist so gut wie bezugsfertig, nur im Staffelgeschoss ist noch ordentlich zu tun. Aber ab Anfang September ziehe die ersten Firmen ein und bringen „Leben in die Bude“.

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MFC 7: Optik-Zentrum auf dem BioMedTec-Campus Lübeck

Nur 9 Monate sind seit dem Baubeginn im September letzten Jahres vergangen bis zum heutigen Richtfest des MFC 7 im Hochschulstadtteil.  Und in 3 Monaten wird das Gebäude bereits bezogen.

Das Technikzentrum Lübeck (TZL) ist Bauherr und Investor von rd 4,5 Mio Euro. Mit dem MFC 7 erhöht sich das TZL-Gesamtinvestment der nunmehr 8 Multifunktionscenter auf über 40 Mio Euro. Die verfügbare Gesamtfläche erhöht sich mit den neuen 3.400 qm des MFC 7 nunmehr auf fast 30.000 qm.

Der Neubau ist bereits voll vermietet. Das Nutzerprofil ist durch mehrere Optik-Firmen geprägt. Diese haben sich in den MFC 1 und 3 in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass der Platzbedarf deutlich gestiegen ist. Durch die Zusammenarbeit in einem Gebäude werden weitere wachstumsfördernde Synergien zumal in Zusammenarbeit mit dem Institut für Biomedizinische Optik der Universität erwartet. Weiterer Mieter ist die expandierende oncampus GmbH der Fachhochschule. Die in den anderen MFC frei werdenden Flächen sind zu einem Gutteil bereits an kleinere Gründungsfirmen nachvermietet.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des TZL Hans-Georg Rieckmann betonte vor den rd 80 Gästen einmal mehr die verlässliche Arbeit der Planer und Gewerke im engen Zeit- und Kostenrahmen, die eine wichtige Voraussetzung sei, um dem dynamischen Wachstum der StartUps auf dem BioMedTec-Campus gerecht werden zu können. Weitere Neubauten werden derzeit vorbereitet.

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Industrie-in-Klinik Plattform Lübeck

…im BMBF-Wettbewerb „Industrie-in-Klinik-Plattformen“ hat die Projektskizze der UniTransferKlinik (unter Beteiligung von 10 Kliniken am UKSH in Lübeck sowie mehr als 30 interessierten Firmen mit rd 40 konkreten Projektideen) die nächste Wettbewerbsrunde erreicht. Jetzt geht es darum, das Konzept zu konkretisieren und Erprobungsprojekte für Dienstleistungsinnovationen zu definieren. In diesem Zusammenhang sollen auch das FabLab-Lübeck im TZL zu einem Medical FabLab und der Transfer-OP auf dem Campus weiter entwickelt werden.

Medizintechnische Unternehmen sind eingeladen, an der Plattformentwicklung teilzunehmen und sich über den www.PROJEKTSTANDORT.de Lübeck zu informieren.

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Green Technology Center TZL

… unser TZL an der Seelandstraße liegt doch tatsächlich im Grünen … 😉

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Richtfest MFC 7 steht bevor

Das MFC 7 liegt im Zeitplan. Zum September werden die ersten Etagen in die Nutzung genommen. Jetzt liegt aber erst mal das Richtfest an. Das Staffelgeschoss ist im Rohbau fast beinahe fertig.

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Fernbusse fusionieren: Erfahrungsbericht eines Gründers

MeinFernbus und Flixbus gehen in die Offensive, denn die beiden führenden Anbieter für Fernbusreisen bilden ein gemeinsames Netz. Noch in diesem Jahr will die neue Unternehmens-Allianz die Anzahl der Busse, sowie Passagiere verdoppeln. Das Ziel ist die europäische Markführung und ein europaweites Netz auszubauen.

Flixbus-Gründer Daniel Krauss ist am 22.6.15 um 14 Uhr zu Gast auf dem Campus Lübeck und berichtet über seine Erfahrungen der diesjährigen Fusion zwischen seinem Unternehmen und MeinFernbus. Veranstaltungsort: Konferenzraum EG, MFC I

Die Teilnahme ist für Studierende und Hochschulangehörige der Universität und Fachhochschule Lübeck sowie TZL-StartUps kostenfrei. Link zur Anmeldung: http://www.bio-med-tec.de/gruendercube/gruendungsrelevante-veranstaltungen/anmeldung.html

Ankündigung

Herausforderungen begegnen

… ein Marketingbild aus den Anfangszeiten des TZL; aber immer noch aktuell !!

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Airvideo: BioMedTec Campus Lübeck _ Fachhochschule

Die Multifunktionscenter des TZL auf dem BioMedTec-Campus Lübeck befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Fachhochschule und zur Akademie für Hörgeräteakkustik.

 

 

Airvideo: BioMedTec Campus Lübeck _ Universität und UKSH-Klinikum

Die Multifunktionscenter des TZL auf dem BioMedTec-Campus Lübeck befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität, dem Universitätsklinikum und den Lübecker Fraunhofer-Instituten

Airvideo: BioMedTec Campus Lübeck _ Stadtteilzentrum und TZL Campus

Am Standort Hochschulstadtteil sind die TZL-Multifunktionscenter-Gebäude voll in den BioMedTec-Campus mit den Hochschulen, Klinikum und Fraunhofer-Instituten integriert.

 

Dachterrasse TZL-Seelandstraße

Die Dachterrasse des DLF-Anbaus steht ab sofort für Social Events von/für Mieterfirmen zur Verfügung; beruhigender AQusblick in das angrenzende Landschaftsschutzgebiet inklusive.

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US-Filmerinnen im FabLab

Das FabLab-Lübeck hatte die Ehre und den Spaß, ein echtes kleines Filmteam zu Gast haben zu dürfen: Miriam und Madison, welche zur Zeit mit dem Fahrrad durch Europa touren, interviewten Alex über die Entstehung unseres jungen Fablabs und unsere Zukunftspläne. Sie haben sich aus Colorado aufgemacht, um eine Dokumentation über die europäische Makerszene zu drehen und dabei das FabLab-Lübeck als eins von nur 3 zu besuchenden deutschen Fablabs ausgewählt. Der Drehbeginn fand in der Makerszene viel Beachtung, zum Beispiel durch einen Artikel im makezine (https://makezine.com/…/biking-across-europe-document-maker…/). Der Trip wird ausführlich auf den veschiedensten Online-Medien dokumentiert, die Mädels haben beispielsweise einen Blog (http://madulthood.com/self-made/) und eine Facebookseite (https://www.facebook.com/Madulthood) und mündet voraussichtlich Anfang 2016 in der Dokumentation „Self-Made, the story of creative communities“. Natürlich gabs auch ein paar im Zuge der Dreharbeiten im FabLab gefertigte Sticker und Schlüsselanhänger für die beiden mit auf die Tour. Wir wünschen Miriam und Madison alles Gute für ihren weiteren Trip, immer Rückenwind und gute neue Bekanntschaften!

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Back from China

In der vergangenen Woche habe ich an einer Delegationsreise des Schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministers nach China – Hangzhou und Shanghai – teilgenommen und möchte kurz über meine persönlichen Erkenntnisse berichten.  _ „Schön ist was anderes“: In beiden Städten wird so was von massiv gebaut, dass die Pariser Banlieues fast wie Kleingartensiedlungen anmuten; Gewerbegebiete, Development Areas genannt, umfassen zig Quadratkilometer; komplette Universitäts-Campusse für tausende Studierende werden binnen Monaten hochgezogen; China hat offensichtlich riesige Wachstumsherausforderungen, versinkt aber dabei keineswegs ins Chaos; alles wirkt geordnet. Aber unsere Vor-Ort-Problemthemen relativieren sich doch erheblich.

„Keine Geschäftemacherei“: Goldgräberstimmung und Schnäppchensucherei werden abgelöst durch normales Business. Tausende deutsche Firmen sind etabliert, haben ihrerseits Zulieferer nachgezogen bis hin zu kleinen Druckereien o.ä.; China ist ein internationaler Markt wie andere auch, nur viel größer und natürlich ein bisschen anders. Das zu verstehen hilft das Beratungsbüro der WTSH Wirtschafts- und Technologieförderung in Hangzhou; klein, aber wirksam und eine prima erste Anlaufstelle für China-interessierte Firmen. Aber“billig ist nicht mehr“: Wer China als billige Einkaufsquelle sieht, wird zunehmend enttäuscht sein; im Maße der Wirtschaftsentwicklung steigen Löhne und Preise noch weiter. „… oder gleich zu Alibaba“: In seinem Wachstum scheint China wohlmöglich die Entwicklung von Einzelhandelsstrukturen zu überspringen; Alibaba hat sich zu der Online-Handelsplattform ausgebaut, ohne die in China nix mehr läuft; und dies auch im internationalen B2B; wer nach China schaut, kommt am Online-Handel nicht vorbei.

Aus Gesprächen mit Universitätsleuten habe ich des Weiteren den Eindruck gewonnen, dass die technologisch-innovative Wettbewerbsfähigkeit von China ob ihrer vordergründigen anderen Wachstumsprobleme eher noch lange nicht gegeben ist;  aber ausruhen gilt natürlich trotzdem nicht: „Klein Lübeck und Schleswig-Holstein“ sollten schon gerade deshalb die hiesige Hochschullandschaft sorgsam pflegen.

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